Funktionsweise - Georadar
GPR = Ground - Penetrating - Radar
Einleitung in das Ground - Penetrating - Radar :
Ground - Penetrating - Radar ( kurz GPR genannt ) ist der Oberbegriff aller Meßverfahren, die auf der Aussendung von Radiowellen in einem typischen Frequenzbereich von 1 MHz bis zu 1000 MHz basieren. Sinn und Zweck ist es, durch Messung der gedämpften, an Grenzflächen reflektierten und refraktierten Signale, den Untergrund zu erkunden.
GEORADAR ist eine der jüngsten geophysikalischen Meßtechniken. Erst Anfang der 70er Jahre begann man mit der systematischen Erforschung und Weiterentwicklung die bis heute andauert. Zu den erfolgreichsten - frühen Arbeiten zählen die Messungen zur Bestimmung von Eisschichtmächtigkeiten in der Arktis, Antarktis sowie von Gletschern. Schnell erkannte man die Bedeutung von GPR für nichtfrostige Böden.
Die parallel dazu verlaufende Weiterentwicklung von Microcomputern und deren Einsatz zusammen mit dem GPR, findet heutzutage zahlreiche Anwendung bei der exakten Erfassung von unterirdischen Bauwerken sowie deren rand - nahen Auffüllungsbereiche, der Grundwasserprospektion, geologische und archäologische Aufgabenstellungen, dem Umweltschutz, sowie der professionellen Ortung vergrabener Objekte. ( Schatzsuche )
1. Georadar - Grundlagen
Mit dem Bodenradar - NOGGIN 250 bei verschiedenen Einsätzen. Eine Auswertung der Messdaten erfolgt in Echtzeit mit der Spezialsoftware auf dem angeschlossenen Computer. Einfachste Bedienung mit Sofortauswertung - genial ! | ||
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Wir machen die Metallortung nicht anders . . . wir machen sie besser ! |









